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Samsung NX20 Review

Samsung NX20
Samsung NX20

Nach einer langen Zeit des Wartens, war es vor etwa einem Jahr endlich so weit: der lang ersehnte Nachfolger meiner NX11 kam mit der NX20 in die Läden. Der angepriesene Funktionsumfang und die Verbesserungen lasen sich super und schnell war klar diese Kamera muss her, denn die Spezifikationen überzeugten auf Anhieb. Continue reading Samsung NX20 Review

Samsung NX11 vs. NX20 – ISO Vergleich

Nach einer langen Zeit voller Spekulationen, Mutmassungen und sonstigen kreativen Ergüssen ist die NX20 ja doch tatsächlich vor gar nicht all zu langer Zeit veröffentlicht worden. Natürlich musste die lang geschürte Vorfreude umgehend befriedigt werden und somit bin ich seit wenigen Wochen stolzer Besitzer der Samsung NX20, dem aktuellen Top-Modell der Firma Samsung im Systemkamera segment. Von dem oben gezeigten Bild ausgehend, habe ich erstmal eine Gegenüberstellung der Out Of Cam JPEGs angefertig:Nachdem ich lange Zeit mit der NX11 sehr glücklich war, interessieren mich natürlich die Unterschiede und Vorbesserungen der NX20 gegenüber ihrem Vorreiter. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden einige Vergleiche an zu stellen und hiermit kommt auch schon der Erste: Anhand der folgenden, recht einfachen Bildreihen, möchte ich kurz einen Vergleich des Rauschverhaltens bei steigenden ISO-Werten präsentieren.

Wie man sieht, bildet die NX20 mit steigendem ISO Wert zwar deutlich mehr Struktur ab als ihr Vorgänger und der Qualitätseinbruch kommt etwas später, jedoch fehlt hier noch der wirklich GROSSE Sprung zwischen der NX11 und der NX20. Entscheidet man sich jedoch dazu, Bilder auch in RAW auf zu nehmen – ich kann es nur jedem wärmstens ans Herz legen – und im Nachgang nochmal zu sichten und zu bearbeiten, ist der Sprung um einiges klarer. In diesem Fall habe ich die Bilder sogar lediglich aus RAW entwickelt OHNE dabei explizit eine Rauschunterdrückung vor zu nehmen. Dennoch, das Ergebniss spricht für sich:

Fazit: Die NX20 zeigt ein deutlich besseres Rauschverhalten und bietet somit deutlich mehr Spielraum bei wenig Licht, kürzerer Belichtungszeit oder bei Bildern mit großer Blendzahl unter ungünstigen Lichtbedingungen. Somit war es mir zum Beispiel möglich, bei abendlichem Bewölktem Himmel eine Scene aus der Hand zu schiessen, für die ich sonst einen Blitz gebraucht hätte, damit sie nicht verwackelt und nicht zu stark verrauscht. Wichtig ist allerdings, dass man sich darauf einstellt, die Bilder im Nachgang aus dem RAW Format entwickeln müssen.

 

NX200 – Immer mehr Testberichte

Nachdem die NX200 nun schon vor geraumer Zeit das erste mal auf dem freien Markt aufgeblitzt ist, erscheinen endlich mehr und mehr Testberichte. Bekanntlich ist Samsung relativ nachlässig was die Versorgung einschlägiger Testseiten und Magazine mit neuen Modellen angeht. Das macht es natürlich schwierig, sich als Neukunde für ein solches Modell zu entscheiden, und ist eurem Marketing nicht gerade zuträglich, liebe Samsungs!

Nun ja, inzwischen gibt es ja wie gesagt immer mehr Testberichte und diese sprechen durchweg sehr positiv über die NX200! Neben tollen (als auch unnötigen aber netten) Funktionen,  wird sogar von einer teils besseren Bildqualität als die der fast doppelt so teuren Sony NEX-7 gesprochen. Zumindest im unteren ISO Bereich. Denn ist das Rauschverhalten gegenüber der NX11 / NX100 zwar deutlich besser geworden, kann es jedoch in höheren ISO Bereichen immernoch schlecht mit der Konkurrenz mithalten. Alles in allem sind es tolle Testberichte, die es sich zu lesen lohnt. Auch wenn man damit vielleicht nur die Zeit überbrücken will, bis endlich die NX20 erscheint…

 

NX200 Test auf LetsGotDigital.org

NX200 Test auf ColorFoto.de

NX200 auf PhotographyBlog.com

Samsung NX11 vs. Casio Exilim EX-Z750 vs. Fujifilm F550EXR

Die Kontrahenten
  
Drei Kameras aus unterschiedlichen Bereichen treten hier ‘gegeneinander’ an. Gegeneinander in Anführungszeichen, da man diese Kameratypen eigentlich nicht miteinander Vergleichen kann, aber dennoch finde ich auch sowas mal ganz interessant.

  
Von links nach rechts haben wir einmal meine neue Samsung NX11 Systemkamera. Diese zeichnet sich aus durch einen großen APS-C Sensor, Wechselobjektive, eine super Bedienung und für eine Kamera dieser Klasse angenehme Größe.
Als nächstes sieht man die Casio Exilim EX-Z750. Eine kompakt Kamera Baujahr 2005. Sie wiederrum zeichnet sich aus durch ihr Fliegengewicht, ihre extreme Kompaktheit, das Zeiss Objektiv, eine leichte Bedienung und unglaublich lange Akkulaufzeit.
Zu guter letzt folgt die Fujifilm F550EXR welche ich in diesem Sommer gekauft habe. Diese zeichnet sich aus durch ihren optischen 16-Fach Zoom, die EXR Funktionalität welche auf halber Megapixel Auflösung aus nebeneinander liegenden Pixeln durhc Berechnung Dynamikarmut, Rauschen oder Verwacklungen korrigieren kann. Auch was die Programme und weiteren Funktionen angeht ist sie definitiv am meisten Hightech von allen dreien.

Sensorgrößen

Im Vergleich hat natürlich die Systemkamera von Samsung den größten Sensor. Somit verwendet die NX11 einen APS-C Sensor mit einer Größe von 23.4 x 15.6mm. Als nächstes kommt interessanterweise die 6 Jahre alte EX-Z750 mit einem 1/1.8″ CCD Sensor. Die F550EXR hingegen wartet mit einem 1/2″ CMOS Sensor auf, welcher jedoch durch seine Bauweise eine höhere Lichtempfindlichkeit aufweißt, da das Licht von hinten auf den Sensor fällt und somit nicht durch die Leiterbahnschicht muß.

Bildvergleich

In der Nähe punktet die NX11 mit mehr Details, welche in bei der F550EXR vermutlich zum Teil in der Glättung und Rauschunterdrückung verloren gehen. Die EX-Z750 zeigt hier das unsauberste Bild aber zusammen mit der F550EXR die kräftigeren Farben.
Die meißten Details zeigt auch hier die NX11. Die F550EXR wirkt durch interes Processing leicht verwaschen. Die EX-Z750 wirkt minimal Detailreicher durch geringeres Processing zeigt aber auch deutlich mehr Rauschen und Fragmente.
Bereits hier sieht man, dass die 6 Jahre alte EX-Z750 ein bisschen Probleme in der Dynamic hat. Der Himmel wirkt ausgewaschen und fahl.
Die NX11 zeigt auch hier wieder die meißten Details und das angenehmste Bild. Dieses mal jedoch das Schlußlicht die F550EXR welche sich entschlossen hat DSLR zu spielen und die Tiefenschärfe weg zu lassen. Die EX-Z750 zeigt in der Vergrößerung hingegen recht starkes Rauschen.
In der Nähe wirken sowohl die F550EXR als auch die EX-Z750 recht überschärft. Das Ergebniss der F550EXR wirkt ein wenig klarer, aber es ist meiner Meinung nach ein eher geringer Unterschied. Die NX11 hingegen zeigt das natürlichste Bild

Fazit

Abschließend läßt sich sagen, dass natürlich der große Sensor deutlich mehr Details zeigt als die beiden kleineren. Die kleinere Kameras versuchen indess das geringere Detaillevel und den höheren Rauschfaktor durch Glättung und Schärfung zu kompensieren um somit zumindest ein harmonisches Bild ab zu liefern.
In Alltagssituationen bei vollem Licht und einfachen Motiven nehmen sich die beiden kompakten Kameras hier nicht all zu viel. Zwar bietet die F550EXR mit ihrem Zoom ein deutlich größeres und flexibleres Einsatzgebiet und auch Dynamik und Rauschglättung sind bei der F550EXR deutlich angenehmer aber für eine 6 Jahre alte Kamera kann die kleine EX-Z750 ausgezeichnet mithalten. Auch stellt sie die Farben ebenso knackig und kräftig dar, was sonst für Fujifilm typisch ist. Erst schwierigere Situationen wie schlechte Beleuchtung oder sehr starker Dynamikumfang werden den Unterschied in den Bildergebnissen klar aufdecken.
Somit bleibt die F550EXR meine Reisekamera, die EX-Z750 meine Party-Hosentaschenkamera und die NX11 das Werkzeug für Anspruchsvolle Motive und Fototouren.

F550 EXR – Videoaufnahmen

Videoaufnahmen
Heutzutage ist jede gute Digitalkamera mit einer entsprechenden Videofunktion ausgestattet. Ob man diese nun braucht oder nicht, muß jeder für sich selbst entscheiden, allerdings wird man kaum noch eine Digitalkamera ohne anständige Videofunktion zu bekommen.
Im Fall der F550EXR handelt es sich hierbei um Dateien Quicktime Format ‘mov’, welche in Full HD bei 30 Bildern pro Sekunde ausgezeichnet und mit Stereo Soundaufnahme abgerundet werden.

Der Optische Zoom läßt sich während der Aufnahme regeln, zeigt hierbei jedoch gleich den größten defizit der Filmfunktion des Geräts: Die Fokussierung kommt hier stellenweise aus dem tritt und verliert teils sogar ganz den Anschluß. Hierbei hilt dann nur noch während des Filmens eine Aufnahme zu machen – ja, das geht! – und meißt stellt man im Anschluß fest, dass sich die Fokussierung wieder gefangen hat. Auch lohnt es sich mit den Autofokus einstellungen ‘Kontinuierlich’ und ‘Mitte’ zu experimientieren. Einige Anwender haben hierbei unterschiedliche Verbesserungen fest gestellt. Verzichtet man jedoch auf das Zoomen, genießt man dadurch nicht nur einen Film ohne Störgeräusche des Objektiv-Motors sondern hat meißt auch eine durchgehend funktionale Schärfe. Ein weiterer Tip lautet 720p. Auch hier soll die Fokussierung ein wenig besser arbeiten.

Dieses Video wurde bei bewölktem Himmel und 13 Grad Aussentemperatur gedreht. Es zeigt Surfer im Englischen Garten in München.

Videos bei schlechtem Licht
Was die Fähigkeiten der Aufnahme bei schlechten Lichtverhältnissen angeht, glänzt die F550EXR ja im normalen Fotomodus. Entsprechend erwartet man natürlich ähnlich gute Ergebnisse was die Videofunktion angeht. Nicht zuletzt wird dies durch folgenden Slogan auf der Fuji Website verstärkt: “New to the F550 EXR, Fuji’s EXR SN mode is now available when shooting videos. “Pixel Fusion Movie technology” fuses pixels together to create superpixels which are extra sensitive to light (and therefore capture much crisper low-light videos with lower levels of noise.”
Ich sage nur: zu schön um wahr zu sein. Bereits am ersten Abend, beim Besucht einer Nightsafari mußte ich feststellen dass dem leider nicht so ist. Aus meiner Vergangenheit mit unterschiedlichen Kleinkameras weiß ich, dass die Videofunktion in allen Fällen die letzte Lösung darstellte, wenn es für Fotografie zu dunkel wurde. Hier jedoch zeigt sich ein äußerst eigenartiger Effekt: In dem Moment, in dem die Aufnahme gestartet wird,  dunkelt sich die Anzeige extrem ab und der Film wird entsprechend. Folgende Scene soll dies zeigen:

Foto im P Modus, kein Blitz

Screenshot vom Video in Full HD

 Wie man sieht, ist das Video nicht ansatzweise brauchbar, obwohl das Licht nicht sooo wenig war. Ich habe lediglich bei normalen Lichtverhältnissen in den Schrank fotografiert.

Hat man jedoch ein Lichtquelle, wie etwa bei folgender Lightshow, werden die Filme wieder ansehnlicher:

Slowmotion
Mehr der Vollständigkeit halber möchte ich hier natürlich auch noch kurz ein paar Worte zum Slow Motion Feature verlieren: Sehr lustig, wenn man die richtige Szene findet. Sehr langweilig wenn nicht.    Es gibt unterschiedliche Geschwindigkeiten welche in der langsamenten Einstellung 320fps aufnehmen. Die Bildqualität geht hierbei natürlich dementsprechend nach unten. Zum Vergleich: Die Exilim ZR100 schafft hier bis zu 1000fps.

Samsung NX10, NX100, NX11

Wo liegt der Unterschied?
Entgegen meiner Erwartungen war die Antwort auf diese Frage relativ ernüchternd, denn es gibt kaum Unterschiede.

Was kam zuerst? 
Die Frage die mich Anfangs am meisten interessiert hat war, wer kommt jetzt eigentlich nach wem? Sprich: Welche Kamera ist nun wirklich die neueste? Nach einiger Recherche hat sich gezeigt das nach der NX10 erstmal die NX100 mit komplett anderem Gehäuse und wenige Monate später die NX11 wieder mit dem alten Gehäuse folgte. 

Gehäuse 
Das Gehäuse der NX10 und der NX11 sind annähernd gleich. Das der NX11 scheint minimal besser in der Hand zu liegen. Die NX100 hingegen setzt auf ein kompakteres Gehäuse, welches jedoch in der Verarbeitung billiger wirkt. Vermutlich notgedrungen um eine Antwort auf die kleine NEX präsentieren zu können, wurde hier eine schnelle Lösung benötigt. Beachtet man jedoch, dass der NX10 Body einen Sucher und einen Blitz hat und rüstet eines von beiden auf der NX100 nach, stellt man ziemlich schnell fest, dass sich die Größe dadurch gefühlt verdoppelt und die der NX10/NX11 übersteigt

Technik 
 NX11 und NX100 kommen im Gegensatz zur NX10 bereits mit einem I-Function Objektiv. Dieses kann zwar mit einem Firmwareupdate auch auf die NX10 gesteckt werden, aber es kommt halt erstmal nicht mit.
Sowohl die NX11 als auch die NX100 bieten neben dem I-Function Objektiv als Neuerungen den Panorama Modus. Entsprechend einiger Foreneinträge scheint eine weitere Änderungen in der Abstufung der EV Werte und der ASA Werte zu liegen, was ich jedoch nicht beurteilen kann, da ich nur das neuere Modell kenne. Auch was die leicht unterschiedliche Farbwiedergabe angeht, kann ich nur berichten dass ich mit der meinen vollkommen zufrieden bin.

Warum also NX11?
Integrierter Blitz und Sucher, I-Function im Lieferumfang und etwas bessere Bildwerte als die NX100 waren eigentlich die Hauptgründe. Die NX100 bekommt man zwar schon deutlich günstiger, allerdings wie bereits zuvor geschrieben wird sie mit Blitz zu einem riesen Klotz. Außerdem wirkt die NX11 deutlich wertiger und Stabiler.

NX11 vs. F550EXR – Erste Bilder

50Soeben habe ich meine NX11 endlich in bekommen und natürlich gleich ausgepackt. Sie ist super verarbeitet, von der Bedienung her sehr schön gemacht und hat verdammt viele Einstellmöglichkeiten. Das sage ich gleich vorweg, da ich im Anschluss ein paar Vergleichsbilder zeigen werde und die der NX11 wurden nach nur 10 Minuten eingewöhnung geschossen. Sprich: Da könnte durchaus noch mehr drinnen sein.
Dennoch muß ich sagen, dass die Bedienung am Objektiv mittels der I-Function Taste grandios ist. Es geht schnell und mühelos von der Hand und wir auch im Sucher perfekt dargestellt.
Aber nun, lassen wir mal die Bilder sprechen.

NX11 | F550EXR

NX11 | F550EXR
Vergrößerung auf das Strassenschild
NX11 | F550EXR
Vergrößerung auf den Baum neben dem Gebäude
NX11 | F550EXR
Vergrößerung auf den Gullideckel

Man kann sehr schön sehen, dass die NX11 deutlich mehr Details aufzeichnet als die F550EXR. Klar, der größere Sensor mach natürlich viel aus. Was die Schärfe angeht habe ich teilweise sogar ein bisschen das Gefühl das Samsung hier einen recht hohen Faktor der Nachschärfung auf die JPGs anwendet. Dass auch die NX11 nicht perfekt ist sieht man am Weißabgleich des Auto Bildes. Aber sowas kann man ja auch problemlos vorher an der Kamera einstellen. Und das noch dazu sehr komfortabel: Ich bin Fan der I-Function! 🙂

F550EXR Testsieger in der aktuellen 'Photographie'

Nachdem ich mich heute am Flughafen mal wieder in der Zeitschriftenecke aufgehalten habe, ist mir dabei eine aktuelle Ausgabe der Photographie in die Hände gefallen. Hier wurden unter der Überschrift “Ersatz für die SLR? Kompakte Superzoomer von Canon, Fujifilm, Nikon, Olympus, Samsung und Sony” aktuelle Kompaktkameras unter die Lupe genommen.
Was bei meinem flüchtigen Blick in dieses Magazin hängen geblieben ist ist, dass die Fujifilm F550EXR hierbei als Testsieger hervorgeht. Wer es ganuer wissen will, muß sich allerdings das Magazin holen: http://www.photographie.de/

F550EXR und die Tiefenschärfe

Tiefenschärfe oder Schärfentiefe
Das, wovon ich hier rede denke ich sagt jedem was. Für diejenigen, die ich dabei vergessen habe: Es geht hier darum voll und ganz auf ein Objekt zu fokussieren und den Hintergrund verschwimmen zu lassen.

So könnte man sagen, ich fotografiere gerne meine Freundin und während ich sie ansehe verblaßt vor meinem Auge alles andere dabei. Leider sieht das meine kleine F550EXR anders und stellt von vorne bis hinten alles äußerst scharf dar, und nicht nur sie 🙂 Grund hierfür ist der schlichtweg zu kleine Sensor von Kompaktkameras.
Nun haben sich jedoch findige Köpfe bei Fujifilm Gedanken zu genau diesem Thema gemacht und herausgekommen ist hierbei eine Funktion welche dies mangels großem Sensor rechnerisch in der Kamera hinzufügen soll.

Tiefenschärfe in der F550EXR – geht das?
Die grundsätzliche Antwort hierzu ist erstmal: Ja. Was die Qualität dieses Prozesses angeht hab ich damit allerdings noch nicht gesagt. So funktioniert diese Funktion bei reinen Porträtaufnahmenmit weit entferntem und vor alle einfachen Hintergrund ganz gut, läßt aber sofort drastisch nach sobald sich an einem der Faktoren etwas ändert.

Hier hat es ganz gut geklappt…
Hier leider nicht

Und so geht es einem mit diesem Feature leider all zu oft. Oft fokussiert ‘zig Male an, bevor die Kamera überhaupt erstmal der Meinung ist hier irgendwas berechnen zu können. Und häufiger entspricht das Ergebniss eher dem unteren Bild als dem oberen.

Wie kommt man also an Tiefenschärfe?
Nach vielen Versuchen hat sich für mich gezeigt, dass man hier einfach an eine natürliche Grenze aller kleinen Sensoren stößt. Klar, man kann bei vollem Zoom und großer Blende ( kleiner Blendzahl ) einen gewissen Grad an Tiefenschärfe bekommen, ebenso wie man sie bei Makroaufnahmen kennt, aber am Ende ist dies ein Feature der nächst höheren Klasse. Folglich mußte ich einen Schritt nach vorne antreten und werde bald einen weiteren Tag einführen: Den der Samsung NX11

NX200 – Erster Testbericht

Im Netz findet sich ein erster Testbericht zu neuen Samsung NX200 – dem Nachfolger der NX100.

Obwohl sie in ihrer Geschwindigkeit den Vergleichsmodellen anderer Hersteller hinterher hinkt, scheint der Gesamteindruck doch wirklich hervorragend!  Ich für meinen Teil werde allerdings noch bis zur NX20 warten, welche angeblich einen ausklappbaren Sucher bekommen soll – so diverse Foren.

Den Testbericht zur NX200 findet ihr hier…